DATA -> WEBplantage.net Internetmarketing4all

June 16, 2010 4:15 pm | Marketing | No comments

WEBDATA (c) Dreamstime.com

Die Domain WEBplantage.net wird wieder belebt. Mit einem Internet Marketing und Internet Werbung – Verzeichnis – redaktionell gepflegt und aktualisiert, nach dem Motto: Internet Marketing 4 all. Viel Spaß dabei – die Startseite ist bereits on Air. Die (broken) Links werden in bewährter Weise per .htaccess abgefangen … -> DATA-WEBplantage

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Es tut sich etwas, in der WWW-Reisebranche

February 12, 2010 5:42 pm | Reisebusiness | No comments

Es gibt neue Domain’s und dementsprechend bestimmt auch bald neue, interessante, Reiseangebote, bei:

Viel Vergnügen und Spaß mit den neuen Urlaubs-Reisebüro-Empfehlungen von Webplantage – Internetsolutions.

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Boni wirken auch im Reisevertrieb

September 3, 2009 4:45 pm | Reisebusiness | No comments

Reisebüros locken Mitarbeiter mit versteckten Boni

Prämien-Trips erhöhen Verkaufsdruck – Beratung auf dem Prüfstand

Prämiensystem vielen Kunden nicht bekannt (Foto: aboutpixel.de,
stormpic)

Bad Honnef (pte/03.09.2009/06:00) – Reiselustige zahlen bereits bei der
Buchung des Urlaubsziels für ein verdecktes Punkte- und Prämiensystem,
das allein den Reisebüromitarbeitern zugute kommt. Angestellte
profitieren insofern von dem Programm, als dass ihnen zum Beispiel für
den Verkauf eines Zehn-Tage-Urlaubs in einem Hotel der spanischen Kette
Riu http://www.riu.com eine bestimmte Zahl an Punkten gutgeschrieben
wird. Wird eine bestimmte Punkteanzahl erreicht, dann dürfen die
Touristikkräfte diese zur Buchung einer eigenen Riu-Reise verwenden.
Bezahlen müssen sie für dafür aber nichts. Den Kunden wird diese Praxis
dagegen sowohl von Reiseanbietern als auch von vertreibenden Reisebüros
oftmals bewusst verschwiegen.

“Ich sehe in dieser zusätzlichen Entlohnung keinen Grund zur
Beunruhigung. Im Gegenteil, dies ist ein legitimes Mittel, um den
Vertrieb der Produkte direkt vor Ort beim Mitarbeiter zu optimieren. So
werden neue Verkaufsanreize geschaffen”, unterstreicht Helmut Wachowiak,
Fachbereichsleiter Tourismusmanagement an der Internationalen
Fachhochschule Bad Honnef – Bonn http://www.fh-bad-honnef.de , auf
Nachfrage von pressetext. Dass die Kunden wegen des einsetzenden
Verkaufdrucks durch die Mitarbeiter in den Reisebüros schlechter beraten
werden könnten, hält der Tourismus-Experte für abwegig. “Solange die
Qualität und der Preis stimmen, muss ich als Kunde nicht wissen, wie die
internen Abläufe aussehen. Dies interessiert Kunden bei Autokäufen oder
bei der Vermögensverwaltung auch nicht”, erklärt Wachowiak.

Dass viele dieser Gratis-Trips für Reisebüromitarbeiter kryptisch
“Studienaufenthalt” genannt werden, stört den Fachmann nicht. “Nur, wer
selbst vor Ort gewesen ist und Urlaub gemacht hat, wird Kunden überzeugt
Reisen verkaufen können”, so Wachowiak gegenüber pressetext. Doch nicht
nur Riu bietet Prämienprogramme an. Auch Iberostar
http://www.iberostar.com betreibt ein sogenanntes
“StarClub-Punktesystem”. Ziel ist es, dass Reisebüromitarbeiter die
Option bekommen sollen, “die Einrichtungen persönlich kennen zu lernen”
und “ihre Kunden besser beraten zu können”, zitiert die Wirtschaftswoche
aus den Geschäftsbedingungen des Unternehmens. Der Reisebüromitarbeiter
profitiert demzufolge direkt davon, dass er dem Kunden etwa den
Iberostar-Club Cala Barca auf Mallorca oder in Griechenland empfiehlt.

Slogans wie “Wer die meisten Punkte sammelt, gewinnt eine
Iberostar-Woche auf Kreta” sind für Wachowiak unbedenklich. Einige
Modalitäten der Aktion machen aber skeptisch. So heißt es bei Riu auf
einer nicht-öffentlichen Webseite: “Denken Sie daran, dass dieser neue
Verkaufswettbewerb bis zum 31.08.2009 läuft. Also verkaufen…
verkaufen… verkaufen.” Die Beratung der Kunden wird hierbei nicht
erwähnt. Auch Branchenriese Tui http://www.tui.com soll diese Art von
Vertriebstricks in Betracht ziehen. Dem Bericht nach will das
Unternehmen ab September ein Rabattpunktesystem einführen. Obwohl noch
keine Details bekannt sind, sollen Mitarbeiter in Reisebüros Punkte
gutgeschrieben bekommen, wenn sie eine Tui-Reise verkaufen. Preise und
Prämien sollen als Belohnung winken. Vorbild scheint hierbei die Rewe
Touristik zu sein. (Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Florian Fügemann

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Lithium-Eisenphosphat-Technologie verspricht hohe Lebensdauer

August 12, 2009 3:18 pm | Uncategorized | No comments

Tokio (pte/12.08.2009/12:40) - Sony hat einen neuen Typ
Lithium-basierter Akkus entwickelt, der hohe Leistungsfähigkeit bei
langer Lebensdauer in Aussicht stellt. Dazu nutzen die Batterien, die
laut Unternehmen in nur 30 Minuten praktisch komplett aufgeladen werden
können, kristallines Lithium-Eisenphosphat als Kathodenmaterial.
Zunächst sollen Sonys Lithium-Eisenphosphat-Akkus in Elektrowerkzeugen
zum Einsatz kommen, um in weiterer Folge diverse mobile Elektronikgeräte
zu erobern. Die Auslieferung der neuen Batterie hat dem Unternehmen
zufolge bereits im Juni dieses Jahres begonnen.

Die genutzte Form des Lithium-Eisenphosphats ist Sony zufolge besonders
als Kathodenmaterial geeignet, da es eine beständige kristalline
Struktur hat und auch bei hohen Temperaturen eine stabile Performance
bietet. Ein wichtiger Vorteil der Technologie gegenüber herkömmlichen
Lithium-Ionen-Akkus ist, dass es nicht zu brandgefährlichen
Überhitzungsvorgängen kommen kann – ein Risiko, das schon zu zahlreichen
Rückholaktionen bei großen Computer- und Elektronikherstellern geführt
hat. Unter anderem betraf es Sony im Jahr 2006 und im Mai dieses Jahres
HP (pressetext berichtete).

Der neue Sony-Akku kann dem Konzern zufolge in nur 30 Minuten auf 99
Prozent seiner Kapazität geladen werden. Damit dauere das Laden halb so
lange wie bei Sonys bisherigen Akkus mit Kobaltoxid-Kathoden. Die
zylindrische Zelle von Typ 18650 mit 18 Millimetern Durchmesser und 65
Millimetern Höhe erreicht laut Konzern eine Kapazität von 1,1
Amperestunden. Die Lebensdauer, ehe die Kapazität auf 80 Prozent des
Ursprungswerts sinkt, wird mit etwa 2.000 Ladezyklen angegeben. Das
Akku-Design erreicht dem Konzern zufolge eine Energiedichte von 95
Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) und eine Leistungsdichte von 1.800
Watt pro Kilogramm. Die Nennspannung liegt bei 3,2 Volt, der maximale
kontinuierliche Entladestrom bei 20 Ampere.

“Es ist bemerkenswert, dass die Leistungsdaten mit einer relativ kleinen
Zelle erreicht werden”, meint dazu Detlev Repenning, Geschäftsführer bei
der Lübecker Oberflächen- und Materialtechnologie (o.m.t) omt.de
, auf Nachfrage von pressetext. Abgesehen davon entsprächen die Daten
des Sony-Akkus allerdings heute zu erwartenden Standards für die
Lithium-Eisenphosphattechnologie. Bei o.m.t wird mit Förderung der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt http://www.dbu.de derzeit an
leistungsfähigen Akkus mit eben dieser Technologie gearbeitet, die auch
für die Automobil- und Kraftwerksindustrie interessant sind. “Kleine
Zellen sind für mobile Anwendungen aber nicht geeignet, weil hierzu die
Energiedichten zu gering sind oder viel zu viele Zellen verschaltet
werden müssten”, betont Repenning. Er erwartet, dass für größere Zellen
deutlich über 4.000 Ladezyklen, Energiedichten über 140 Wh/kg und ein
Aufladen in unter 15 Minuten möglich sein werden.

Selbst damit wird das Potenzial der Lithium-Eisenphosphat-Technologie
noch nicht unbedingt ausgeschöpft sein. Forscher am Massachusetts
Institute of Technology haben im Frühjahr einen
Materialverarbeitungsansatz vorgestellt, durch den Ladevorgänge bei
Akkus mit diesem Kathodematerial nochmals deutlich beschleunigt werden
könnten – für Kompaktzellen, die derzeit sechs Minuten brauchen, auf
zehn bis 20 Sekunden. In zwei bis drei Jahren könnten wirklich
superschnell ladende Akkus Realität werden, so damals die Einschätzung
der US-Forscher.

Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Thomas Pichler

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Olivenöl hilft beim Abnehmen

July 24, 2009 2:18 pm | Gesundheit | No comments

Studie bestätigt positive Effekte des Verzichts auf tierische Fette

Pamplona (pte/24.07.2009/11:50) – Ein hoher Verzehr von Olivenöl hat für
das Abnehmen günstige Auswirkungen. Das stellten die
Wissenschaftlerinnen Cristina Razquin und Amelia Marti von der Fakultät
für Pharmazie der Universität Navarra http://www.unav.es/farmacia fest.
In Kombination mit einer gesunden Ernährung konnte der häufige Konsum
von Olivenöl bei Menschen mit Übergewicht eine Gewichtsreduktion
bewirken.

In einer groß angelegten Studie http://predimed.onmedic.net stellten
über 1.000 Menschen, die aufgrund von Übergewicht ein hohes Risiko für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen besaßen, drei Jahre lang ihre
Ernährungsgewohnheiten auf die sogenannte “Mittelmeer-Küche” um. Der
Schwerpunkt dieser Kost liegt auf Obst, Gemüse, nicht-raffinierten
Getreideprodukten und Fisch. Tierische Fette sollten durch pflanzliche
ersetzt werden, wobei jedem teilnehmenden Haushalt Trockenfrüchte und
ein Liter natives Olivenöl pro Woche gratis zur Verfügung gestellt
wurden. “Das entspricht einem exzessiven Konsum von Olivenöl, der in
Spanien jedoch aufgrund der Beliebtheit frittierter Speisen nicht
unüblich ist”, so Marti im pressetext-Interview.

Innerhalb der drei Versuchsjahre wurden Körpergewicht wie auch der
allgemeine Gesundheitszustand beobachtet. Die Forscher konnten einen
deutlich höheren Anteil von Antioxidantien im Körper feststellen bei
gleichzeitig geringerem Körpergewicht. Je höher die genetische
Vorbelastung für Gewichtszunahme war, desto deutlicher zeigte sich auch
der Schutzeffekt durch die mediterrane Kost. “Die Wirkung, die wir
infolge des Konsums von dem an Antioxidantien reichen Olivenöl
beobachteten, lässt entgegen den früheren Annahmen vermuten, dass eine
Kost mit hohem Anteil an ein- und vielfach ungesättigten Fettsäuren sehr
gut für den Organismus ist”, so Studienleiterin Razquin.

Welche Stoffwechsel-Effekte beim Konsum von Olivenöl genau ausgelöst
werden, habe die Studie nicht untersucht, ergänzt Marti. “Vermuten kann
man jedoch, dass dadurch der Appetit reduziert und Bluthochdruck gesenkt
wird. Außerdem sind auch Entzündungs-hemmende Effekte bekannt.” Wichtig
sei jedoch, Olivenöl mit der höchsten Qualitätsstufe “nativ extra” zu
verwenden, da hier der Anteil ungesättigter Fettsäuren am größten sei,
so die Physiologin gegenüber pressetext. (Ende)

Aussender: pressetext.austria

Empfehlungslink:

Bestes Olivenöl

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Urheberrecht muss sich Menschen anpassen

June 19, 2009 3:23 pm | Recht | No comments

Rechtsexperte kritisiert falsche Strategie gegen Online-Piraterie

Wien (pte/19.06.2009/11:40) – “Für die heutigen Informationsmärkte hat das Recht seine Konfliktlösungs- und -vermeidungsfunktion weitgehend eingebüßt. Um gesellschaftlich überleben zu können, muss sich das Urheberrecht deshalb den Menschen anpassen und nicht umgekehrt.” Zu diesem Schluss kam Viktor Mayer-Schönberger, Direktor des Information and Innovation Policy Research Centres an der National University of Singapore http://www.nus.edu.sg, gestern, Donnerstag, im Rahmen eines Vortrages auf der Generalversammlung des Verbandes Österreichischer Zeitungen (VÖZ) http://www.voez.at. Die Kreativwirtschaft, die sich aufgrund der zunehmenden Online-Piraterie um ihren wirtschaftlichen Fortbestand sorgt, setze mit ihrem weltweit geführten Krieg gegen “Urheberrechtsterroristen” auf die falsche Strategie. “Es wird versucht, den Kontrollverlust, der durch die neuen Möglichkeiten des Internets entstanden ist, durch härtere Gesetze auszugleichen. Letztendlich kann aber auch ein perfektes Urheberrecht veraltete Geschäftsmodelle nicht vor dem Untergang bewahren”, so Mayer-Schönberger.

Dem Rechtsexperten zufolge habe es die Medien- und Unterhaltungsbranche mit einer massiven Veränderung des Nutzerverhaltens in der digitalen Welt zu tun: “Die Informationskonsumenten haben sich rasend schnell an das Web gewöhnt, wo urheberrechtlich geschützte Inhalte einfach und schnell unautorisiert heruntergeladen werden können. Als Resultat findet sich heute Musik von mehreren 10.000 CDs auf einer einzigen Festplatte wieder. Dieser Anreiz bei Konsumenten, sich geschützte Inhalte illegal im Netz zu besorgen, nimmt weiter zu.” Vor allem bei der jüngeren Generation sei diese Praxis mittlerweile verbreiteter denn je. Das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung würden aktuelle Untersuchungen zeigen, die bestätigen, dass sich derzeit bereits mehr als die Hälfte der US-Teenager als Online-Piraten betätigen. “Das Urheberrecht hat auf den globalen Informationsmärkten mit nationalen Rechtsordnungen seine Durchsetzungsfähigkeit verloren. Das Ergebnis ist eine bevölkerungsweite Rechtsmissachtung”, stellte Mayer-Schönberger fest.

Während die Konsumenten sich inzwischen aber nicht mehr vorstellen könnten, auf die Vorteile, die ihnen das Web in puncto Inhaltserwerb bietet, zu verzichten, setze die Industrie vor allem auf eine Verschärfung des rechtlichen Schutzes für geistiges Eigentum. “Ein Großteil sieht in härteren Gesetzen das beste Rezept für den Anti-Piraterie-Kampf. Doch der Eindruck täuscht. In Wirklichkeit führt das nur dazu, dass sich die Bevölkerung noch stärker mit Füßen gegen das Urheberrecht stemmt”, betonte Mayer-Schönberger. Dass diese Strategie nicht den gewünschten Erfolg bringt, habe das Beispiel der Musikindustrie gezeigt, die über ein halbes Jahrzehnt hinweg Nutzer wegen Urheberrechtsverstößen verklagt hat. “Diese Gerichtsverfahren haben den Industrievertretern nichts als hohe Kosten beschert. Ein generalpräventiver Effekt ist bislang ausgeblieben”, merkte Mayer-Schönberger an.

Auch den Einsatz von technischen Restriktionsmaßnahmen sieht der Rechtsexperte überaus skeptisch. “Digital Rights Management (DRM) bedeutet, dass die Technik vorgibt, welches Verhalten den Usern erlaubt ist. Damit dieses Konzept funktionieren kann, müssen die Konsumenten aber bereit sein, sich auf diese Art der Verhaltenskontrolle einzulassen. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Marktakzeptanz von DRM bislang fehlt und die Nutzer dem Einsatz derartigere Kopierschutzmaßnahmen zunehmend kritisch gegenüberstehen”, so Mayer-Schönberger abschließend.

Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Markus Steiner

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Wunderbare Reisewelt 2009

8:29 am | Reisewelt | No comments

Warum auf den Urlaub verzichten? Es gibt keinen Grund, verzichten Sie nicht auf einen schoenen Urlaub! Goennen Sie sich eine Schnaeppchenreise in den Sueden. Es stehen viele Destinations zur Verfügung um sich so richtig zu erholen. Urlaubszeit – jetzt online informieren und buchen. Keine Gelegenheit verpassen.

Angesagte Reiseziele: stark nachgefragte Reiseziele sind auch heuer die beliebten Kreuzschiffahrtsreisen, sowie Laenderreisen nach Aegypten zum Nil, oder ins sonnige Griechenland. Auch Fernziele, wie Thailand und die Karibik stehen ganz oben auf der Bestenliste der angesagten Reiseziele 2009.

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Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg

June 18, 2009 6:39 am | Uncategorized | No comments

3. Züricher Konferenz und Netzwerktreffen

Wien (pts/18.06.2009/08:00) – Am 22. September 2009 veranstaltet das Future Network gemeinsam mit den Kooperationspartnern Universität Zürich, Universität Rostock, Schweizer Informatikgesellschaft und CON.ECT Eventmanagement die bereits 3. Internationale Konferenz mit dem Titel “Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg” in Zürich.

Themenschwerpunkte und Referenten:
*Visionary Keynote: The World in 2020 mit Daniel Bischoff (TrendONE)
*Global Technology Outlook – Gesellschaftlich, geschäftspolitisch
und technologisch für die Folgejahre mit Moshe Rappoport (IBM Research)
*Outernet mit Clemens Cap (Universität Rostock)
*Telco 2.0 – How Kapsch Extends Telco Services in Mashups mit Engelbert Kerschbaummayr (Kapsch)
*Die Herausforderung der Datenflut und die Nachhaltigkeit in der
Informationsgesellschaft (Erhaltung digitalerArtefakte) mit André Golliez (managing partner itopia – corporate information technology)
*Telepresence
*Collaboration

Visionary Keynote: The World in 2020
Daniel Bischoff ist Senior Trend Analyst und Office Director von TrendONE Berlin. Handlungsrelevante Trendforschung auf der Basis von Micro-Trends unterstützt unsere Kunden, den Zeitgeist zu erfassen und wichtige Strömungen frühzeitig zu erkennen. Im Web 4.0 – dem WEB OF THINGS – explodiert das Internet in die reale Welt. Menschen, Systeme und Produkte verbinden sich direkt miteinander und interagieren. Das Outernet befreit sich von den Fesseln des Bildschirms, der Maus und der Tastatur. Es ermöglicht den interaktiven Zugang zur digitalen, virtuellen Welt direkt in der physischen Alltagswelt des Benutzers. Die jedem Menschen vertraute Sinnlichkeit des Alltäglichen wird um eine weitere Sinnebene ergänzt. Der Moduswechsel von »Online«, ich blicke auf einen Bildschirm, zu »Offline«, ich blicke in die Welt, wird damit obsolet. Im Web 5.0 – dem WEB OF THOUGHTS – verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Technology. Computer werden so klein – sie werden unsichtbar und integrieren sich in unsere Environments, unsere Textilien, Produkte und unsere Körper. The Web of Thoughts is an extension of our brain and body capabilities. This will be our next step in human evolution.

Global Technology Outlook – Gesellschaftlich, geschäftspolitisch und technologisch für die Folgejahre
IBM’s weltweite Forschungs- und Entwicklungsprozesse werden stark von zukünftigen globalen Entwicklungen beeinflusst und bilden somit ein Kerngeschäftsfeld. Trends, welche erwartungsgemäß einen starken Einfluss auf die Wirtschaft und Technologie in den folgenden Jahren haben sollen, werden analysiert und formen das Programm von IBM, seinen Kunden und Kollaborationen

Outernet
Outernet – das ist die Kommunikation mit allem und allen in meiner Umgebung. Technologisch bedeutet das augmentierte Realität, die als virtueller Layer mit spezifischer Semantik die normale Wahrnehmung überlagert. Die Geräte sind dabei auch Teil der Umgebung geworden. Der Kontext des Benutzers bestimmt dabei die Modi von Kommunikation und Dienstleistung; mit dem Computer wird nur mehr sehr indirekt kommuniziert, Handlungen lösen implizit entsprechende Aktionen der Infrastruktur aus. In dieser Welt entstehen aber durch unsere psychologischen Voraussetzungen auch neue Herausforderungen an den Benutzer. Zugleich betreten mit der Attention Economy und der Intention Economy neue Geschäftsmodelle die Landschaft.

Telco 2.0 – How Kapsch Extends Telco – Social Networking
Services in Mashups Innovationen befinden sich im Wandel – im Bereich »Neue Medien«

Kapsch CarrierCom beschäftigt sich seit Jahren als Innovationsführer mit diesen Herausforderungen. Das Unternehmen agiert richtungsweisend bei der Implementierung von Technologien wie LTE (Nachfolger von UMTS), IMS oder SIP. Diese bilden eine wesentliche technische Grundlage für die Anwendung von Telco 2.0. Kapsch CarrierCom bietet Providern damit und mit seiner umfassenden Expertise die Möglichkeit, technologisch stets am Puls der Zeit zu bleiben und entsprechende Angebote rund um Social Networking zu integrieren. Kapsch CarrierCom möchte Ihnen im Rahmen des Referats dazu seine strategischen Ansätze, als auch eine Technologiepräsentation gemeinsam mit IBM mit einem Ausblick zum Thema Telco 2.0 bieten. Im Zuge des Events wird außerdem ein Showcase vorgestellt, der die strategische Ausrichtung von Kapsch CarrierCom in diesem Bereich unterstreicht.

Ziel dieser internationalen Konferenz ist es den Wissensaustausch und das Networking zwischen deutschen, Schweizer, österreichischen und internationalen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu fördern und gemeinsam den Technologieoutlook und the World in 2020 zu reflektieren”, so Frau Mag. Bettina Hainschink, Generalsekretärin des Future Network.

Zu den hochkarätigen Referenten zählen unter anderen Moshe Rappoport (IBM Research), Daniel Bischoff (TrendONE), Engelbert Kerschbaummayr (Kapsch), Clemens Cap (Universität Rostock).

Zielgruppe dieser Konferenz sind Entscheidungsträger in der IT, Unternehmensstrategie, Marketing, Projektverantwortliche für SOA, Web 3.0, anderen Technologien, Forschung und Entwicklung aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Verwaltung sowie an zukünftigen Entwicklungen Interessierte

Termin: Montag, 22. September 2009, 9.00 – ca. 17.00 Uhr
Ort der Veranstaltung: Universität Zürich, Binzmühlestraße 14, CH-8050 Zürich

Teilnahmegebühr:
€ 250,- / CHF 390,- (+ 20 % MwSt.)

Kostenfrei für Mitglieder des Future Network

Die Flug- und Hotelbuchungen sind von den Teilnehmern selbst vorzunehmen.

Anmeldung unter:
http://www.future-network.at oder per Mail an: registration@future-network.at

Weitere Informationen zu dieser Konferenz unter: http://www.future-network.at und im beigelegten Prospekt

Zahlreiche Papers der Veranstaltungen des Future Network sind im Mitgliederarchiv zugänglich.

Das Future Network versteht sich als unabhängige Dialog- und Diskussionsplattform, auf der Experten von Anbieter- und Anwenderseite, Consultants und Wissenschafter ihr Wissen und ihre Erfahrungen zur Verfügung stellen. Dieser Prozess zeigt Unternehmen Wege auf die Performance zu verbessern und Wettbewerbsvorteile zu generieren. (Ende)


Aussender: Future Network
Ansprechpartner: Mag. Bettina Hainschink

Hello world!

December 11, 2008 5:47 pm | Uncategorized | No comments

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start blogging!

Weg von Next Net Media sedoparking.com – und das aus ganz guten Gründen! Finger weg – ausführliche Warnungen in den nächsten Tagen . . .

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